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3600 Thun

0041 (0)33 222 28 00

e-mail: wehtho@hin.ch

Praxisadresse

Orthomolekulare Medizin

Dr. D. Thommen, Dr. M. Wehrmann

Definition

„Orthomolekulare Medizin ( OM ) ist die Erhaltung einer guten Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen im mensch-lichen Körper, die normalerweise im Körper vorhanden und für die Gesundheit erforderlich sind.“

Dieser Satz stammt von Linus Pauling, dem zweifa-chen Nobelpreisträger und Begründer der Orthomolekularmedizin.


So erforschte man in den letzten 40 Jahren mit grossem Erfolg die Heilwirkung richtig dosierter kon-zentrierter Nährstoffe wie Vitamine, Mineralien, Spurenelemente, Aminosäuren, Fettsäuren und se-kundäre Pflanzenstoffe bei chronischen aber auch bei akuten Krankheiten.


Bei guter Gesundheit reicht eine geringe Menge solcher Stoffe aus, um die Gesundheit zu erhalten.
Bei leichter Krankheit benötigen wir mehr davon, um wieder gesund zu werden.
Bei schwersten Krankheiten können sehr hohe, auch höchste Dosen von solchen Mikronährstoffen nötig sein, um die Gesundheit wiederherzustellen.

Einsatzgebiet

Obwohl unsere Lebensdauer statistisch eindrucksvoll gestie-gen ist, hat sich die Zeitspanne, in der wir auch gesund und vital sind, nicht (wesentlich?) verlängert.

Krankheiten, die durch Fehlernährung verursacht oder begünstigt werden, nehmen seit Jahren alarmierend zu und bringen uns schon in jungen Jahren um unsere Lebens-qualität.


Herzinfarkt, Schlaganfall, Krebs (bei uns die häufigsten Todesursachen), Rheuma, Diabetes, Magen-/Darm-erkrankungen, Allergien usw. sind weit verbreitete Krankheitsbilder der westlichen Industriegesellschaft, an denen Menschen heute leiden und z.T. frühzeitig sterben.

Die richtige Ernährung und eine bedarfsgerechte Versorgung mit Vitalstoffen spielen eine wichtige Schlüsselrolle in der Vorbeugung ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten.


 

Warum sind diese Stoffe heute wichtiger als   früher?

Durch die vermehrte Belastungen entstehen im Körper so genannte freie Radikale, die zu einer direkten Zellschädigung führen.
Solche Belastungen sind:

  • Chemisch synthetische Zusatzstoffe wie Konser-vierungs-, Farb- und Geschmacksstoffe etc. in industriell hergestellten Nahrungsmittel

  • Giftstoffe im Zigarettenrauch

  • Alkoholkonsum

  • Medikamente, die regelmässig eingenommen werden

  • Rückstände von Pflanzenschutzmitteln wie Insektizide, Pestizide und Fungizide in der Nahrung

  • Schwermetalle wie Blei, Kadmium und Quecksilber als Teil der globalen Umweltverschmutzung. Diese gelange durch die Atmung oder als Rückstände in der Nahrung und im Trink-wasser in den Körper.

  
Das wichtigste Mittel gegen diese freien Radikale sind die Antioxidantien, vor allem
Vitamine und Mineralstoffe.
Sie werden als Tabletten, Kapseln oder wenn nötig als Infusion verabreicht.

Orthomolekularare Produkte sind

• biochemisch definierte Wirkstoffe
• aus natürlichen Quellen
• hypoallergen
•ohne künstliche Farb- und Konservierungsstoffe,    Aroma, Zucker, Stärke, Hefe, Gluten

• Mineralstoffe und Spurenelemente als    Aminosäurechelate 

Kostenübernahmen durch Krankenkasse
Die Kosten der orthomolekularen Präparate werde teilweise von der Zusatzversicherung übernommen.

Die OM wird allein oder komplementär (ergänzend) zu anderen schulmedizinischen und naturheilkundlichen Massnahmen angewendet. Orthomolekulare Medizin kann im Einzelfall die Schulmedizin ersetzen, stellt aber nicht grundsätzlich eine Alternative zur Schulmedizin dar.

 

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