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Hofstettenstrasse 15

3600 Thun

0041 (0)33 222 28 00

e-mail: wehtho@hin.ch

Praxisadresse
Präventionsmedizin 
Dr. D. Thommen, Dr. M. Wehrmann

Was ist Präventionsmedizin, Antiaging?
Die Präventionsmedizin dient der Gesundheit.
Gesünder, besser, länger leben und später altern (antiaging), Erhaltung der Lebensqualität  ist das Ziel.
Mit möglichst natürlichen Massnahmen und Mitteln wird dieses Ziel unterstützt.

Was bedeutet Gesundheit?
Gesundheit kann als psycho-neuro-endokrino-immunologisches System verstanden werden, als Ein-heit von 4 einzelnen Körpersystemen: das psycholo-gische, neurologische, endokrinologische (hormonelle) und immunologische System.
Neue Studien zeigen die Zusammenhänge zwischen diesen Systemen.
In Deutschland ist ein universitärer Lehrstuhl zu dieser neuen Disziplin entstanden.
In diesem Modell ist Gesundheit ein dynamisches, ständiges Ausgleichen der  verschiedenen Reize, Stö-rungen, die auf uns von innen und aussen einwirken.
Man kann sich vorstellen, es sei wie ein Elefant, der auf einem Ball balanciert oder ein Mobile, das sich im Wind bewegt.
Die Störung des Gleichgewichts führt zu einer Stär-kung der Gesundheit (Saunagänge, Eisbaden, sportli-che Aktivitäten, Fasten, usw. ).
Falls die Störung zu lang anhält und/oder zu stark ist, führt das zu einem Verlust an Beweglichkeit. Der Elefant fällt vom Ball, das Mobile geht kaputt.
Aufgrund von diesem Verständnis wird beraten und individuell therapiert.
 


Primäre Prävention:
Ein gesunder Lebensstil ist der beste Schutz gegen vorzeitiges Altern. Dazu gehören vernünftige basen-reiche Ernährung, ausreichend Schlaf, wenig Stress, wenig Alkohol und Verzicht auf Rauchen, regelmässige körperliche Bewegung.
Haben Sie schon bemerkt, wie gleichaltrige Raucher viel älter wirken?                 

Wussten Sie, dass das tägliche Treppensteigen von nur einem Stockwerk, das Diabetes Risiko um 30% senkt?


Sekundäre Prävention:
Wenn bereits Krankheiten aufgetreten sind.

Wiederherstellen der Gesundheit durch Verhaltens-änderungen ( siehe oben ) und durch orthomolekulare Medizin, bioidentische Hormontherapie, Regulations-medizin.
Beispiel: Vitamin D3 Supplementation bei wiederkeh-enden Infekten.


Tertiäre Prävention:
Wenn die Gesundheit nicht mehr hergestellt werden kann.

Verhinderung einer Verschlimmerung der Krankheit.

Beispiel: bei rheumatischen Erkrankungen antioxiative Therapien, um die Entzündung zu lindern.

Quartäre Prävention:
Wenn eine Verschlimmerung der Krankheit nicht ver-hindert werden kann.

Hier ist das Ziel eine Verlangsamung des Verlaufs.
Beispiel: Verlangsamung einer Krebserkrankung durch entsprechende Interventionen.

Präventionsmedizin wird nicht als Alternative zur klassischen Medizin verstanden, sondern als Ergän-zung. Das bedeutet, dass vorerst mit natürlichen Massnahmen und Mitteln therapiert wird. Falls keine Besserung erzielt werden kann, werden auch schul-medizinische Präparate eingesetzt.

 

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